Christine Hinrichsen

• Exklusive Auftragsarbeiten

• Meisterbetrieb


 

 

 

Selbstständige Keramikmeisterin seit 2007

 

Jedes Stück wird von Hand auf der Töpferscheibe frei gedreht.

Die Formen werden von mir selber entwickelt. 

Zuerst wird der vorbereitete Steinzeugton auf der Scheibe zentriert.

 

 

 

 

 

 

Einzelanfertigungen auf Kundenwunsch

 

Jedes Teil habe ich zwischen 12 und 15 mal in den Händen, bis es die Werkstatt als Endprodukt verlässt.  

Hier können Sie sehen, wie der Boden angelegt wird. Danach wird die Form frei oder nach Vorgabe gedreht.

Die ersten Arbeitsschritte sind fast bei allen Werkstücken identisch.

 

 

 

 

 

Werkstattbesuche in Satrup gerne nach Absprache 

 

Nachdem der Boden gelegt ist, arbeite ich mit dem westerwälder Würgegriff weiter.

Somit wird die Masse nach oben gezogen und das Gefäß bekommt eine dünnere Wandstärke.

Anschließend gibt man durch das drücken von innen oder außen die endgültige Form des Stücks und verfeinert nochmals den Rand.

 

 

 

  

 

Dauerausstellung im Handwerkerhuus in Maasholm

 

Frühestens nach einem Tag kann der Boden abgedreht und ein Henkel angesetzt werden.

Auch Knäufe oder die geschnittenen Dekore werden im „lederharten“ Zustand gefertigt. Zudem wird das typische Muscheldekor nun aufgelegt.

Wenn die Rohlinge getrocknet sind, kommen sie das erste Mal in den Ofen bei 920° Celsius.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie finden mich auch auf zahlreichen Handwerkermärkten

 

Nachdem die geschrühten Stücke mit eigens hergestellten Glasuren aus Gesteinsmehlen glasiert sind, werden sie erneut gebrannt.

Selbstverständlich verwende ich keine Blei-oder Cadmiumglasuren. Dieses Mal bleiben sie über 24 Stunden im Elektroofen.

Die Endtemperatur beträgt 1260° C. Die Ware wird hierzu einzeln auf Platten gesetzt. Kein Teil darf das andere berühren.